In der Gastronomie entscheiden zwei Zahlen über den Erfolg eines Abends: die Auslastung der Tische und der Anteil tatsächlich erschienener Gäste. Beides hat einen gemeinsamen Engpass — den Service-Mitarbeiter, der gleichzeitig Reservierungen entgegennimmt, Allergene erklärt und neue Gäste begrüßt. Sobald das Restaurant voll wird, klingelt das Telefon ins Leere. Anrufer landen auf der Mailbox oder probieren es bei der Konkurrenz.
Wann Gäste tatsächlich reservieren wollen
Eine Auswertung von 412 strada.chat-Restaurantkunden zeigt: 64 % aller Reservierungsanfragen kommen außerhalb der klassischen Telefonzeiten. Spitzenzeiten sind 21:00 bis 23:00 Uhr (während die Gäste im Restaurant sitzen und über das nächste Wochenende sprechen) sowie Sonntagvormittag. In genau diesen Fenstern ist im Restaurant niemand erreichbar — der Service ist ausgelastet, das Büro geschlossen.
Wie ein KI-Mitarbeiter Tische füllt — Schritt für Schritt
Der KI-Mitarbeiter im Widget übernimmt drei klar abgegrenzte Aufgaben: Tische prüfen, Allergene auskunftsfähig erklären, und bei komplexen Sonderwünschen an einen Menschen übergeben. Anders als bei klassischen Reservierungs-Plattformen behältst du die volle Kontrolle über deine Gästedaten — keine Provision, keine Drittanbieter-Cookies, alle Daten in der EU.
- 1Gast tippt seine Wunschuhrzeit in das Widget — der Bot prüft live im Reservierungsbuch.
- 2Sind keine Tische verfügbar, schlägt der Bot 2–3 Alternativen in einem ±90-Minuten-Fenster vor.
- 3Bei Bestätigung erfasst der Bot Name, Personenanzahl, Telefonnummer und (optional) Allergien.
- 424 Stunden vor dem Termin schickt das System eine SMS oder E-Mail mit Bestätigungs-Link.
- 5Sonderwünsche (Hochzeit, Großgruppe ab 8 Personen, Allergie-Konflikte) werden an das Team eskaliert.
Allergene richtig auskunftsfähig erklären — auch im Backoffice-freien Modus
EU-weit gilt die LMIV (Lebensmittelinformationsverordnung): Restaurants sind verpflichtet, Auskunft zu Allergenen in ihren Gerichten zu geben. In der Praxis ist das eine ständige Quelle für Frust — ein Servicekraft muss in der Karte nachschlagen, Köche fragen, manchmal sind Saucen nicht eindeutig dokumentiert. strada.chat nutzt deine indizierte Speisekarte (PDF oder Webseite) und beantwortet Allergie-Fragen wortgenau aus deinen eigenen Quellen. Bei Unsicherheit verweist der Bot grundsätzlich an die Küche — keine Halluzinationen, keine Haftungsrisiken.
No-Shows um 28 % reduzieren — ohne Anzahlungen
Anzahlungen sind effektiv, aber für viele Gäste eine Hürde — gerade im gehobenen Mittelfeld. Eine günstigere Alternative: zwei automatische Touchpoints. Der Bot schickt 24 Stunden vor dem Termin eine freundliche Erinnerung mit One-Click-Bestätigung („Ja, wir kommen“ / „Bitte stornieren“). Der zweite Touchpoint, 90 Minuten vor dem Termin, fragt nach pünktlichem Erscheinen. In den ersten 90 Tagen nach Einführung sinkt die No-Show-Quote bei strada.chat-Kunden um durchschnittlich 28 %.
Setup in unter 10 Minuten
- 1Account anlegen unter strada.chat/signup — kein Vertrag, monatlich kündbar.
- 2Branche „Gastronomie“ wählen — 4 Schnellaktionen werden automatisch angelegt.
- 3Speisekarte (PDF) und Webseiten-URL crawlen lassen.
- 4Reservierungs-Tool verbinden (Google Calendar oder gängige Reservierungs-Anbieter).
- 5Script-Tag in den <head> der Webseite einbauen — fertig.
DSGVO-konform, EU-Hosting in Frankfurt, AVV im Self-Service. Wenn du wissen möchtest, wie es bei dir konkret aussehen würde, kannst du auf strada.chat/branchen/gastro die Demo direkt ausprobieren.